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Sportfest in Ostedt
SV Ostedt Einweihung Vereinsheim
bl Ostedt. Ein Glücksklee schmückt die Stirnwand des Vereinsheimes. Das Symbol des SV Ostedt ist quasi das I-Tüpfelchen der Abschlussarbeiten. Die größte Investition der Vereinsgeschichte stand stets unter einer glücklichen Fügung und nahm im Herbst 2007 seinen Anfang. Und bis dahin ging auch der SVO-Vorsitzende Andreas Rösler bei der offiziellen Einweihung des neuen Vereinsheimes zurück.
Angedacht war seinerzeit eigentlich nur eine Sanierung des Daches, das durch die schattige Waldlage stark bemoost war und Feuchtigkeit in das Gebäude ließ. Aufgenommen in das Dorferneuerungsprogramm Kroetzer Region rieten die Planer zu einem „Rundumschlag“ und ließen aus der Dacherneuerung einen kompletten Umbau der Sanitäranlagen, Umkleidekabinen und der Außenwände werden. Zusätzlich wurde ein weiterer Raum angebaut, der einen Gymnastikbetrieb für kleinere Gruppen zulässt.
Die gelungene Verbindung der Elemente Holz und Stein passt sich dem dörflich gehaltenen Charakter an. „Alles entspricht den Vorgaben der Dorferneuerung“, blickte Rösler auf das vollendete Werk, das ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer so nicht entstanden wäre. „Rund 2800 Arbeitsstunden stecken in dieser Sanierungsmaßnahme.“ Für die erbrachten Eigenleistungen dankte der Vorsitzende den Helfern wie auch den Geldgebern , dem Amt für Landentwicklung, dem Kreissportbund und der Gemeinde Wieren, die mit Zuschüssen in Höhe von knapp 70 000 Euro den Sportverein unterstützen. Die gesamten Baukosten beliefen sich auf rund 157 000 Euro.
„Rat und Verwaltung ziehen den Hut“, lobte Bürgermeister Peter Meyer das Engagement der Sportler. Über einen relativ langen Zeitraum habe man in Ruhe und bester Organisation das neue Vereinsheim werden lassen. „Sport, Spiel und Leistung werden hier ein zuhause finden.“
Das Vereinsheim mit seinen großzügig angelegten Außenanlagen steht aber nicht nur den Fußballern zur Verfügung. Die Räumlichkeiten nutzen können auch die Freizeitsportgruppe der Damen oder die örtlichen Vereine wie DRK (Rückenschule), SoVD oder Männergesangverein. Und so wird das Vereinsheim nicht nur zu einem sportlichen Treffpunkt, sondern auch zu einer Stätte der Begegnung und des dörflichen Miteinanders.


































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